Musée International de la Croix-Rouge et du Croissant-Rouge

Inwiefern betrifft
die humanitäre
Arbeit uns alle
hier und jetzt?

Dauerausstellung

Humanitäre Arbeit, hier und jetzt

Die neue Ausstellung erforscht drei breite Dimensionen der humanitären Arbeit anhand der Geschichte und der Tätigkeiten der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Wie und weshalb ist die Bewegung entstanden? Wie hat sie sich seit dem 19. Jahrhundert verändert? Worin besteht die Arbeit der Bewegung heute? Welche Berufe umfasst sie, mit welchen Dilemmas ist sie konfrontiert und wie sieht die Realität in den Einsatzländern aus? Welche Herausforderungen erwarten die humanitäre Arbeit in der Zukunft? 

Architekturplan in Perspektive, der ein Stockwerk in vier farbige Bereiche unterteilt: den grünen Bereich (die Gegenwart), den roten Bereich (die Vergangenheit), den gelben Bereich (die Zukunft) und den blauen Bereich (die Agora), jeweils mit Beschriftungen in Englisch, Französisch und Deutsch.

Wechselausstellung

Angélica Serech Pach’un Q’ijul (Temps entrelacés – Deep time)

Indem sie individuelle und kollektive Erinnerungen miteinander verwebt, lädt die Ausstellung uns ein, die Verbindungen zwischen Stoff und humanitärer Arbeit zu erforschen. Diese Ausstellung beginnt am 9. Oktober 2025.

Ein großer Wandteppich in Braun-, Beige- und Cremetönen, bestehend aus geometrischen Mustern und Fransen, der neben anderen ähnlichen Werken ausgestellt ist.
©Zoé Aubry

Hier bauen wir die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft 

Vision 2028

Zwischen 2026 und 2028 wird sie schrittweise umgestaltet, ohne je zu schliessen – ganz im Sinne der Nachhaltigkeit, ausgehend von Inklusion und Wiederverwertung. Dabei soll das Museum durchwegs geöffnet bleiben, damit es als Ort bewahrt wird, an dem sich alle willkommen fühlen, sich austauschen und nachdenken können. Ausserdem möchten wir Sie an den Entscheidungen und Prozessen zur Entstehung einer Ausstellung teilhaben lassen. 

Nahaufnahme eines Architekturmodells aus Pappe, Schnur, Holz und anderen wiederverwerteten Materialien.

Künstlerresidenz

Ausserdem organisiert das Museum eine Künstlerresidenz. Sie dient als Ort des Experimentierens und des Dialogs und führt zur Entstehung neuer Kunstwerke.


Nahaufnahmen von Händen, die einen runden Keramikgegenstand an einer Schnur befestigen, die von einer Holzkonstruktion herabhängt.
©Zoé Aubry

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